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Gruppen im Beratungsgebiet des Kontaktbüro c/o KISS Mainz

Wir bieten Unterstützung für Alzheimer-Kranke und deren pflegende Angehörige. Wir möchten zur Gemeinschaft der Gruppe beitragen, um Vertrauen zu schaffen und einer Isolation vorzubeugen. Pflegende Angehörige leisten eine unheimlich anspruchsvolle körperliche und seelische Arbeit, diese Kräfte im Rahmen einer Selbsthilfegruppe zu generieren ist von großer Bedeutung. Unser Ziel ist es durch einen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Sicherheit für Angehörige zu gewinnen. 
Angehörige treffen sich jeden 3. Freitag im Monat; 15:00 - 18:00 Uhr
Bitte um Rückfrage/ Anmeldung über das Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe Mainz.

Umgang mit Demenz
Einstieg mit einer Achtsamkeitsübung, Themen und Rückmeldung vom letzten Treffen, der Nachmittag ist moderiert.

Mit Anmeldung

Drechslerweg 13, 55128 Mainz
alle drei Wochen donnerstags, 14 - 15:30 Uhr, 

Kontakt: Christiane Hinrichs-Landua, Tel.: 06131 - 78 96 800, Emai:l christiane.hinrichs-landua@gps.de

Kontakt und Austausch mit anderen Betroffenen. Auseinandersetzung mit der Situation. Die Treffen werden nach den Wünschen der Teilnehmenden gestaltet. Die Begleiterinnen/Moderatorinnen übernehmen, falls erforderlich die Moderation und organisieren den Rahmen.

Da demenzielle Veränderungen schambesetzt sind und chronisch fortschreiten ist "eine begleitete Selbsthilfegruppe" sinnvoll.

jeden 2. Mittwoch im Monat von 15 -16:30 Uhr
Kontakt: MAINZuhause, Ulrike Gottron-Johannides , Tel.: 06131 90 18 957; Email:  info@mainzuhause.com

Bewegung-Begegnung-Beschäftigung:
Lauftreffs für Duos (bestehend aus einem Demenzbetroffenen mit einem Angehörigen)
daheim im Dorf, im Pfälzer Wald und rund um den Donnersberg. 
Es werden stets angemessene Wege gewählt. 
Auch passend für Rollatoren oder Rollstühle   ... offen für ALLE!
Das Vernetzen der Duos fördert bei den Lauftreffs Austausch und Inspiration,
ist hirnanregend  und macht (entlastenden!) Spass. 
Ist obendrein eigenverantwortlich und kostenfrei!
ZIEL: Ressourcen in  ALLEN  Phasen der Demenz (inkl. Pflegegrad 4) stärken,
und vorteilhafte Maßnahmen vermitteln und austauschen.
Dazu: die mutigen DUOs in der HÄUSLICHEN Pflege 
stärken  und vernetzen, weil das langfristig "trägt". 

Telefon- Konferenzen möglich (Austausch in kleinen Gruppen)
Termine nach Vereinbarung.

Kontakt: Elisabeth Weber, Tel.: 06303/ 809430, Email: Gesundheit-staerken@gmx.de

Angesprochen sind Eltern von Kindern, die früh- oder risikogeboren sind. Von Geburt an werden sie intensivmedizinisch betreut. Der Inkubator, Beatmungsgeräte und Monitore werden für eine mehr oder weniger lange Zeitspanne ihr ständiger Begleiter sein. Für Ängste und Sorgen der Eltern bleibt oft wenig Zeit. Mit Raum und Zeit soll dieses Gesprächsangebot bzw. Austausch emotionale Entlastung, Orientierung, Information und Begleitung ermöglichen. Bei jedem Termin ist eine examinierte Kinderkrankenschwester mit neonatologischem Schwerpunkt dabei. Ziel ist auch, dass Eltern sich über die Gruppe hinaus vernetzen - "Wir sind mit unseren Sorgen und Problemen nicht alleine!"

Wünschenswert ist, dass sich Interessierte vorab mit der Gruppenleiterin in Verbindung setzen

Kontakt: Janine Korb, Tel.: 06762/4029 -14, janine.korb@lebenshilfe-rhein-hunsrueck.de

Wie wirken sich Veränderungen der Persönlichkeit von Menschen mit einer Demenz auf den Alltag aus? Welche Verhaltensänderungen kommen vor und wie kann man sich wohlwollend begegnen? Wie reagiere ich als Zugehöriger in schwierigen Situationen? Welche Möglichkeiten einer ressourcenorientierten Förderung zum Erhalt von Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz gibt es ? 
-Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch
-Hilfe im Umgang mit der Erkrankung
-Förderung und Erhalt der eigenen Gesundheit und Lebenszufriedenheit
-Raum um eigene Gefühle und Erfahrungen auszusprechen

Neben der Teilnahme am Gesprächskreis sind Einzelgespräche nach vorheriger telefonischer Terminabsprache jederzeit möglich. 

Begegnungsstätte Vielfalt, Kurhausstraße 43, 55583 Bad Kreuznach
jeden 3. Dienstag im Monat, 18:30 - 21:30 Uhr

Kontakt: Monika Kleinert, Tel.: 015120267692, Email: monika.kleinert@marienwoerth.de 

Die Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines pflegebedürftigen Menschen ist mitunter ein 24 Stunden Job, verbunden mit einer hohen Belastung für die pflegenden Angehörigen. Wer mit dieser Belastung alleine fertig werden muss, fühlt sich oft hilflos, verzweifelt und erschöpft. Die täglichen Anforderungen können zur Überforderung des Pflegenden führen. Wer sich in der Pflege engagiert, benötigt selbst auch Wertschätzung, Unterstützung, Anerkennung und Zuwendung. Damit ein pflegebedürftiges Familienmitglied so lange wie möglich zu Hause bleiben kann, ist es wichtig Entlastungsangebote zu schaffen. In einer solchen Situation hilft es oft, mit Menschen Kontakt zu haben, die diese Gefühle und Probleme aus eigener Erfahrung kennen. Bei den Treffen erfolgt ein Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, Probleme werden besprochen und versucht gemeinschaftlich zu lösen. Darüber hinaus werden zu gemeinsam ausgesuchten Themen Referenten eingeladen und es finden Exkursionen in verschiedene Pflege- und Betreuungseinrichtungen statt.

Angeleitete Treffen über den Pflegestützpunkt Kirchberg.
Eine Betreuungsmöglichkeit für die pflegebedürftigen Angehörigen wird nach Rücksprache angeboten.

Kontakt: Sabine Herfen, Pflegestützpunkt Kirchberg

Angesprochen sind Eltern von Söhnen und Töchtern mit geistiger/körperlicher Beeinträchtigung ab Jugendalter. der Gesprächstreff bietet die Möglichkeit, sich in vertrauensvoller Runde zu treffen und auszutauschen. Themen können sein: Austausch über den alltag und das Familienleben, Therapien, Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten und Leistungen der Pflegeversicherung u.a. Ziel ist auch, dass Eltern sich über die Gruppe hinaus vernetzen - "wir sind mit unseren Sorgen und Problemen nicht alleine". Gemeinsame Unternehmungen wie Theater- oder Kinobesuche, Grillfeste können auf Wunsch der Gruppe auch stattfinden.

Wünschenswert ist, dass sich Interessierte vorab mit der Gruppenleiterin in Verbindung setzen. 

Mehrzweckraum im Wohn- und Apartmenthaus der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück
Theodor-Heuss-Straße 6
56288 Kastellaun

in der Regel jeden 2. Mittwoch im Monat, 20:00 - ca. 21:30 Uhr

Angesprochen sind Eltern von Kindern, auch Neugeborenen, mit geistiger/körperlicher Beeinträchtigung. Der Gesprächstreff bietet die Möglichkeit, sich in vertrauensvoller Runde zu treffen und auszutauschen. Themen können sein: "Warum wir?", die Unsicherheit etwas zu verpassen, die Angst nicht genügend Zeit gegenüber dem nichtbehinderten Geschwisterkind zu haben, Sorgen um Entwicklung, Austausch über den Alltag und das Familienleben, Therapien, Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten und Leistungen der Pflegeversicherung u.a. Ziel ist auch, dass Eltern sich über die Gruppe hinaus vernetzen - "wir sind mit unseren Sorgen und Problemen nicht alleine". Gemeinsame Unternehmungen wie Theater- oder Kinobesuche, Grillfeste können auf Wunsch der Gruppe auch stattfinden. 
Wünschenswert ist, dass sich Interessierte vorab mit der Gruppenleiterin in Verbindung setzen. 

Mehrzweckraum im Wohn- und Apartmenthaus der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück
Theodor-Heuss-Straße 6
56288 Kastellaun

in der Regel am letzten Montag im Monat, 19:30 - ca. 21:00 Uhr

Kontakt: 
Angi Wida, Tel: 0151-56139522, Email: angi.wida@lebenshilfe-rhein-hunsrueck.de

 

-Gelegenheit zum Austausch für pflegende Angehörige
-Kontakte knüpfen
-Informationen erhalten zu spezifischen Krankheitsbildern und Fragen rund ums Thema Pflege und Älterwerden
-Entlastung schaffen für die täglichen Anforderungen

Pflegestützpunkt Gau-Algesheim, Gartenfeldstraße 5, 55435 Gau-Algesheim

in der Regel jeden 1. Mittwoch im Monat, 15:30 - 17:00 Uhr

Kontakt:
Simone Schirmer, Tel.: 06132-716700, simone.schirmer@pflegestuetzpunkte-rlp.de
Alberto Wienert, Tel.: 06725-308 31 56, alberto.wienert@pflegestuetzpunkte-rlp.de

Kraft tanken für die Pflege von Angehörigen durch den Austausch in einer Selbsthilfegruppe

Wer Nahestehende umsorgt oder pflegt hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Das fordert viel Einsatz und Energie. Wie kann das auf Dauer gutgehen? Wie kann ich für meine innere Balance, auch meine Gesundheit und Zufriedenheit sorgen? 

Pflegende und sorgende Angehörige sind herzlich eingeladen!

Treffen Sie Menschen, die ähnliche Erfahrungen haben und diese untereinander teilen. Die Gruppe bietet eine Zeit des Innehaltens, um Entlastung, Kraft und gemeinsam neue Perspektiven für den Alltag zu gewinnen. 

Nächste Termine: 2. Mai, 6. Juni 2024
jeweils 10.00 – 11.30 Uhr jeder (1. Donnerstag im Monat)

Haus der SeniorInnen, Mühlenstraße 25, 55543 Bad Kreuznach

Anmeldung erbeten per Email an die Moderatoren an Katharina und Andreas Mohs: bildung-mohs@web.de 

oder über Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe c/o KISS Mainz
 pflegeselbsthilfe@kiss-mainz.de, Tel.: 06131/ 143 30 92

Wie wird es weitergehen? Wer Nahestehende umsorgt oder pflegt steht vor zahlreichen Fragen: Wie ist auf Dauer eine gute Versorgung gewährleistet? Wie gehe ich mit Veränderungen um? Welche Rolle kann und will ich übernehmen? Was kann ich tun für ein gelingendes Miteinander, gerade auch mit Menschen mit Demenz? Welche Pflegeleistungen stehen uns zu? Wie sorge ich regelmäßig für Auszeiten und für meine eigene Gesundheit? Wo finde ich Unterstützung und Mitstreiter*innen?

Diese und weitere Fragen können die Teilnehmer*innen im gemeinschaftlichen Austausch klären. Für fachlichen Input kann die Gruppe auf Referent*innen zurückgreifen. Die Gruppe trifft sich aktuell jeden 2. und 4. Dienstag im Monat.

Das Treffen findet statt in der KISS Mainz, Parcusstr. 8, 55116 Mainz
Anmeldung erbeten unter 06131/ 143 30 92 oder pflegeselbsthilfe@kiss-mainz.de

Pflegestützpunkt Nieder-Olm, GFA und Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Nieder-Olm bieten durch eigene Expertise oder durch einen Fachreferenten 45 Minuten Informationen zu allen Themen des Lebensalltags Pflegender und den zu Pflegenden an. Die folgenden 45 Minuten werden für den persönlichen Erfahrungsaustausch verwendet. 

jeden 2. Dienstag im Monat von 16 - 17:30 Uhr

Kontakt:
Margot Michele, Seniorenbüro Nieder-Olm, Tel.: 06136-6912183, margot.michele@vg-nieder-olm.de
Reiner Wissel, Pflegestützpunkt Nieder-Olm, Tel.: 06136/7664670, Reiner.Wissel@gfambh.com

Sie versorgen oder pflegen einen nahestehenden Menschen und fühlen sich manchmal überlastet oder alleine gelassen? In der vertraulichen Selbsthilfe-Gesprächsgruppe geht es um Austausch und darum, sich gegenseitig zu stärken und zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen Ihre Fragen und Befindlichkeiten. Wie kann ich den Alltag entspannter gestalten? Brauche ich Hilfe? Wie sorge ich für eine Auszeit? Wie wird es weitergehen? Welche Erfahrungen machen andere?

Herzliche Einladung zum Treffen alle zwei Wochen montags um 17 Uhr im AWO Haus der Generationen Remeyerhof, Remeyerhofstraße 19, 67547 Worms. Anmeldung erbeten unter Tel.: 06241/ 408 0 oder Email  altenzentrum.worms@awo-rheinland.de

 

In der Selbsthilfegruppe finden Angehörige, deren Familienmitglied unter einer Demenz leidet, jederzeit ein offenes Ohr von Menschen, die Ihre Lebenssituation teilen. Oberstes Prinzip ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Gruppe trifft sich ungezwungen im Rahmen eines monatlichen Treffens. Darüber hinaus sind auch Freizeitaktivitäten zusammen mit Angehörigen und Betroffenen geplant.

Treffpunkt:
Sozialzentrum Burkhardhaus
Berggartenstraße 3
67547 Worms

jeden 2. Dienstag im Monat, 13:30 - 15:00 Uhr

Kontakt über Gernot Jeck, Selbsthilfegruppe-Demenz-Worms@web.de ,Tel.:  0621-97506442

Austausch und Beratung, Krankheitsbewältigung, Entlastung, praktische Hilfen

jeden 2. Mittwoch im Monat

Kontakt: MAINzuhause Ulrike Gottron-Johannides, Tel.: 06131 36 61 95, Email info@mainzuhause.com

In unserer Selbsthilfegruppe/ Angehörigengruppe finden Sie Informationen zum Krankheitsbild, zu Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie zu rechtlichen und finanziellen Fragestellungen. Ein Informations- und Erfahrungsaustausch unter ebenso Betroffenen kann sehr hilfreich sein, motiviert und ist in jedem Fall wertvoll. 

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) im Pfalzklinikum Rockenhausen
Krankenhausstraße 10
67806 Rockenhausen

jeden 1. Donnerstag im Monat  18:00 - 19:30 Uhr 
Kontakt: Viktoria Ginkel, Tel.: 06381-920980, Email: viktoria.ginkel@pfalzklinikum.de

Angesprochen sind Angehörige oder Betreuer:innen, die einen Menschen mit der Erkrankung Demenz versorgen, betreuen oder pflegen. Die Gruppe gibt die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen in einer vertrauensvollen Atmosphäre auszutauschen. Oft hilft es schon, über die oftmals belastende Situation zu reden oder zu erfahren, dass andere ähnliche oder sogar gleiche Probleme haben. Geplant sind auch gemeinsame Unternehmungen, wenn die Teilnehmer:innen dies wünschen. Die Gruppe ist offen für alle, die Hilfe und Kontakt suchen oder sich nur informieren wollen. 

Tagespflege MSFD Rhein-Hunsrück gGmbH
Spesenrother Weg 7
56288 Kastellaun

in der Regel jeden 3. Dienstag im Monat, 19 - ca. 20:30 Uhr

Kontakt: 
Susanne Kunz, Tel: 06762/ 401 44 33, Email: susanne.kunz@msfd.de
Jutta Wacker, Tel: 06762/4029-24, Email: jutta.wacker@pflegestuetzpunkte-rlp.de

 

 

Themenabende nach Wunsch der Teilnehmenden flexibel gestaltet, gemeinsame Aufarbeitung von Konfliktsituationen und Entwicklung neuer Strategien im Umgang und Kommunikation mit Menschen mit Demenz, Vermittlung von Möglichkeiten zur Selbstpflege und Info zu mobilen regionalen Entlastungsangeboten, Entlastungsgespräche; ggf. Vereinbarung Einzelgespräche zur Nachsorge. 
Die Teilnehmenden erfahren, dass sie in ihrer Sorge nicht allein sind. Sie halten oft den Kontakt zueinander und stützen sich gegenseitig auch außerhalb der Treffen. 

jeden 2. Dienstag im Monat, 17:00 bis …so lange es jeder braucht

AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten, Göttelmannstraße 45, 55131 Mainz
Kontakt: Danijela Dragun, Tel.: 06131- 99 88 204, Email: danijela.dragun@awo-rheinland.de

Informationen und Erfahrungsaustausch unter Betroffenen in geschütztem Rahmen

Teilnahmemöglichkeit nach vorheriger Kontaktaufnahme zum Pflegestützpunkt Bodenheim

 jeden 1. Mittwoch im Monat, 17 - 18:30 Uhr

Kontakt: 

Yvonne Fritzen, Tel: 06135/ 933 95 47, Email: Yvonne.Fritzen@pflegestuetzpunkte-rlp.de
Sabine Weinheimer, Tel:  06135/ 933 95 40 Email: Sabine.Weinheimer@pflegestuetzpunkte-rlp.de
 

Pflegende und sorgende Angehörige sind herzlich eingeladen zur Pflege-Selbsthilfegruppe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 18 Uhr.

Wer zu Hause pflegt, hat einen anstrengenden Alltag und geht oftmals an seine persönlichen Grenzen.

Mit der Selbsthilfegruppe möchten wir gemeinschaftliche Begegnungen und Austausch ermöglichen, um gegenseitiges Verständnis und Unterstützungsideen zu erfahren. Gleichzeitig bietet die Gruppe eine kleine Auszeit, um Kraft für den Alltag zu schöpfen.

Veranstaltungsort ist das TUJA- Therapiehaus, Hauptstraße 38-40, 56290 Gödenroth
Anmeldung erbeten über Christine Petry, Selbsthilfe23@web.de, 06762- 9367759
oder
Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe c/o KISS Mainz, pflegeselbsthilfe@kiss-mainz.de, 06131-143 30 92
 

Gruppen im Beratungsgebiet c/o WeKISS Westerburg

Die Pflege und das Verständnis für das besondere Verhalten von Menschen mit Demenz/Alzheimer erfordert von den Angehörigen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen. Dabei kommen die Pflegenden oft an ihre emotionalen und körperlichen Grenzen. Im Gesprächskreis geht es um den Austausch, Informationen und gegenseitig Unterstützung. 

Die Treffen finden immer am 1. Dienstag im Monat um 14.00 Uhr im Pari Treff der WeKISS (1. Etage) in Westerburg statt. 

Nähere Informationen gibt es beim Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe c/o WeKISS 02663 - 91 66 85

Die Pflegesituation zu Hause oder die Begleitung eines pflegebedürftigen Angehörigen oder Nahestehenden erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative. In der Gruppe können Sie Erfahrungen austauschen, Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen und sich gegenseitig Kraft und Mut zusprechen.

Die Treffen finden an jedem 2. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr in Horhausen statt.

Homepage: www.pflegeselbsthilfe-ho-ho.de

Nähere Informationen gibt es beim Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe c/o WeKISS 02663 - 91 66 85

Dem Ehepartner, dem Elternteil in seiner Demenz zur Seite zu stehen, erfordert sehr viel Kraft, hohen Zeitaufwand, viel Umgang mit Bürokratie und stellt neben aller Freude, helfen zu können, auch eine starke Belastung dar. Neben dem Beruf und dem eigenen Privat­leben ergeben sich vielfältige Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Um sich hier auszutauschen, gegenseitig Tipps und Hilfestellung geben zu können, gibt es unsere Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige und Betroffene. Die Assistenz im Alltag von Menschen mit Demenz führt regelmäßig zu inneren Konflikten, Sorgen und Ängste können entstehen. Gemeinsame Gespräche, der Austausch mit anderen, Informationen rund um das Thema – all das stärkt.  

Jeweils einmal im Monat und das immer an einem Mittwoch  um 18:00 Uhr findet im Büro der Alzheimer Gesellschaft nördliches RlP, Bachstraße 13, 56727 Mayen unser Angehörigenabend statt. Die Termine entnehmen Sie bitte der Homepage: www.alzhimer-n-rlp.de

Die Gruppe möchte ihre Erfahrungen und die Herausforderungen in der Pflege und Betreuung eines Nahestehenden, auch mit Demenzdiagnose, miteinander teilen. Es gibt die Gelegenheit, sich auf Augenhöhe über Probleme auszutauschen. Anregungen und Tipps sollen dazu beitragen,wie Sie sich als Angehöriger und der zu pflegenden Person das Leben leichter machen können.

Die Gruppe ist offen sowohl für Betroffene und Angehörige/Nahestehende. Der Besuch der PflegeSelbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenlos.

 

Die Gruppe trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr in den Räumen der Diakonie, Römerstraße 94, 56130 Bad Ems

 

Nähere Informationen gibt es beim Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe c/o WeKISS 02663 - 91 66 85

Wenn Menschen bereits zwischen 40 und 55 Jahren an einer Demenz erkranken, stehen sie meist noch im Berufsleben und haben Kinder in der Schule und Ausbildung. Eine früh einsetzende Demenz hat in Ehe und Partnerschaft tiefgreifende Auswirkungen auf die Beziehung und stellt eine große Belastung für die gesamte Familie im täglichen Zusammenleben dar.

In der Gruppe treffen sich Partner von Menschen, die früh an Demenz erkrankt sind. Ziel der Selbsthilfegruppe ist es, sich mit Gleichgesinnten untereinander auszutauschen, sich gegenseitig zu motivieren, um eigene Wege im Umgang mit der herausfordernden Situation zu finden. Die Treffen sind kostenlos und finden in einem vertraulichen Rahmen statt.

 

Die Gruppe trifft sich jeden 1. Montag im Monat um 18.00 Uhr in der "Maddinsstubb", Pfarrgasse 6, 56112 Lahnstein

 

Nähere Informationen gibt es beim Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe c/o WeKISS 02663 - 91 66 85

Den Ehepartner, den Vater oder die Mutter pflegen und ihnen zur Seite zu stehen, erfordert sehr viel Kraft, hohen Zeitaufwand, viel Umgang mit Bürokratie und stellt neben aller Freude, helfen zu können, auch eine starke Belastung dar. Neben dem Beruf und dem eigenen Privat­leben ergeben sich vielfältige Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Um sich hierüber auszutauschen, gegenseitig Tipps und Hilfestellung geben zu können, gibt es unsere Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige. Gemeinsame Gespräche, der Austausch mit anderen, Informationen rund um das Thema, gemeinsam lachen – all das stärkt.  

 

Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr in den Räumen der Tourist-Information in Bad Marienberg, Wilhelmstraße 10, 56470 Bad Marienberg.

Nähere Informationen gibt es beim Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe c/o WeKISS 02663 - 91 66 85

Wer einen Angehörigen pflegt, muss häufig sein eigenes Leben komplett auf die Pflegesidtuation ausrichten. In Phasen starker Beanspruchung ist es wichtig, immer wieder zu prüfen: Wie geht es mir damit? Die Gruppe möchte Ihre Erfahrungen und die Herausforderungen über die Pflegesituation und den Pflegealltag miteinander teilen. 

Themen: Umgang mit Demenz, Pflege nach Schlaganfall etc.

Treffen: jeden 2. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr - das nächste Treffen findet am 07.08.2024 statt !!

Treffpunkt: AWO Seniorenzentrum, Vierwindenhöhe 14-16 in 56170 Bendorf  

Informationen: Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel. 0 26 63/91 66 85 oder pflegeselbsthilfe@wekiss.de

Diese Gruppe wird fachlich angeleitet und trifft sich jeden letzten Montag im Monat von 18.00 - 20.00 Uhr 

in der DRK Begegnungsstätte, Pellenzstraße 84 a in 56743 Mendig. Der gemeinsame Austausch und fachliche Impulse stehen 

im Vordergrund. Nähere Informationen erteilt der Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz:

Tel. 02652/528359 oder 0171/5366723

Die Gesprächsgruppe wird angeleitet. Sie trifft sich einmal im Monat an einem Mittwoch von 15.00 - 17.00 Uhr 

im DRK Haus der Begegnung, An der Liebfrauenkirche 20 in 56068 Koblenz. 

Termine und nähere Informationen unter der Tel. 0261/37523 

Der Gesprächskreis wird professionell angeleitet. Die Treffen finden am 1. Monatg im Monat von 17.00 -19.00 Uhr 

im Evangelischen Gemeindehaus, Dreifaltigkeitsweg 23 in 53489 Sinzig statt. 

Nähere Informationen unter : 02633/9422

Die Gruppe von pflegenden Angehörigen befindet sich im Aufbau. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchten ihre Erfahrungen und die Herausforderungen über die Pflegesituation und den Pflegealltag miteinander teilen. Zu Beginn wird die Gruppe vom Pflegestützpunkt Mayen unterstützt und begleitet. 

Treffen: Montag, 10. Juni 2024 um 18.00 Uhr 

Treffpunkt: AWO Seniorenzentrum Sterngarten, Pfarrer-Winand-Str. 1-3 in 56727 Mayen 

Nähere Informationen: Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel. 0 26 63/91 66 85 oder pflegeselbsthilfe@wekiss.de

                                     Pflegestützpunkt Mayen Frau Waldorf : 0 26 51/9869-165 

Gruppen im Beratungsgebiet des Kontaktbüros c/o SEKIS Trier

Die Suche nach Lösungen und Entlastung für Pflegende Angehörige und Freunde beginnt im zugewandten Gespräch. Darum geht es in diesem Gesprächskreis. In der Runde entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Angehörigen mit viel Erfahrung und jenen, die in ihre jeweils besondere Situation noch hineinwachsen. Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Kreis teilzuhaben. Unser Ziel ist es, Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und andere Wege aufzuzeigen, wie Sie Ihren Alltag möglichst wirksam, kräfteschonend und heiter gestalten können.

Die Treffen finden in der Regel alle sechs Wochen, montags, von 18 - 19:30 Uhr im Seniorenbüro, Kochstraße 1a in Trier statt. Genaue Termine auf der Internetseite www.angehoerigundpflegen.de

Kontakt:

 

Die Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines Menschen ist mitunter ein 24-Stunden-Job, der mit einer hohen Belastung für die pflegenden Angehörigen verbunden ist. Wer mit dieser Belastung allein fertig werden muss, fühlt sich oft hilflos, verzweifelt und erschöpft. Die täglichen Anforderungen können zur Überforderung der Pflegenden führen. 

Wer sich in der Pflege engagiert, benötigt selbst auch Wertschätzung, Unterstützung, Anerkennung und Zuwendung. Damit ein pflegebedürftiges Familienmitglied so lange wie möglich zu Hause bleiben kann, ist es wichtig, Entlastungsangebote zu schaffen. Der Gesprächskreis pflendender Angehöriger bringt Sie in Kontakt mit Menschen, die das aus eigener Erfahrung kennen. Bei den Treffen können Sie Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen und Probleme ansprechen, für die vielleicht gemeinsam eine Lösung gefunden wird. Wir bieten Ihnen an, Ihre Angehörigen in der Zeit, in der der Gesprächskreis tagt, zu betreuen.

Außerdem werden zu gemeinsam ausgesuchten Themen Referenten eingeladen und es finden Exkursionen in verschiedene Pflege- und Betreuungseinrichtungen statt. 

Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenfrei. Melden Sie sich bitte gerne, wenn Sie weitere Fragen haben.

Die Treffen finden jeden 1. Mittwoch im Monat von 15:30 - 17 Uhr im evangelischen Altenhilfezentrum Ida Becker Haus, An der Mosel 34 in 56841 Traben-Trarbach, statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Sabine Herfen, Tel.: 0 65 17 - 9 55 79 40, E-Mail: sabine.herfen@pflegestuetzpunkte-rlp.de

Einen Angehörigen in der Häuslichkeit zu versorgen bedeutet häufig für die Familie eine große zeitliche, körperliche und seelische Belastung. Durch die Übernahme der Pflege und Versorgung müssen bisherige LEbensgewohnheiten geändert werden, große Verantwortung und dauerndes  Eingespannt sein, erfordern viel Kraft. Der pflegende Angehörige ist einer großen Belastung ausgesetzt und fühlt sich mit der Aufgabe oft alleine gelassen. Umso wichtiger ist es, nach Entlastungsmöglichkeiten zu suchen. Nur wer auf sich selbst achtet, kann auch die Sorge für andere tragen.

Durch den Offenen Treff wird die Möglichkeit geschaffen, sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen und persönliche Erfahrungen zu teilen.

Niemand kann diese so gut verstehen, wie ein anderer Mensch, der täglich ähnliche Situationen erlebt und weiß, wie schwierig es sein kann, einen Menschen zu pflegen, der einem nahesteht.

Die Treffen finden jeden letzten Donnerstag im Monat, 14:00 Uhr, im Sozialamt der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm, Maria-Kundenreich-Str. 7 in Bitburg statt. Sie werden nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer gestaltet und sind kostenlos.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Melanie Bischof, Tel.: 0 65 61 - 15 52 09, E-Mail: bischof.melanie@bitburg-pruem.de
  • weitere Ansprechperson: Siegfried Kalkes, Tel.: 0 65 61 - 9 49 37 88, siegfried.kalkes@pflegestuetzpunkte-rlp.de

Gesprächskreis von Angehörigen der Tagespflegegäste um "Gleichgesinnte" zu treffen, wertvolle Tipps zu erhalten oder einfach eine schöne Zeit zu haben. Austausch und Gespräch kann Unterstützung und Entlastung bedeuten.

Wir geben wertvolle Tipps zu gewünschten Themen. Für spezifische Fragen ist auch ausreichend Zeit.

Die Betreuung der Tagespflegegäste kann zu diesem Zeitpunkt in der Tagespflege stattfinden.

Der Gesprächskreis findet 1x im Quartal, Dienstags 14:30 - 16:00 Uhr in der Erdorferstr. 17, 54634 Bitburg, statt. Genaue Termine erfahren Sie über die Ansprechperson.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Monika Lenartz, Tel.: 0 65 61 - 6 02 05 10, E-Mail: monika.lenartz@drk-bitburg-pruem.de, tagespflege@drk-bitburg.de

 

Die Treffen finden wöchentlich, jeweils Mittwoch, 19:00 Uhr in der Caritas-Sozialstation, Bahnhofstr. 43 in Prüm statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Andrea Müller, Tel.: 0 65 51-14 74 30, E-Mail: a.mueller@caritas-westeifel.de

KCNQ2 ist ein Gen, welches auf dem 20. Chromosom unserer DNA/DNS sitzt. Korrekt kodiert steuert es den Kaliumkanal jeder einzelnen Zelle in unserem Gehirn. Es sitzt in einer separat gesicherten Region, da es eine große Bedeutung für den gesamten Organismus hat. Bei einem sehr seltenen „Fehler“, spricht man von einem mutierten Gen. Die Kinder zeigen  Symptome auf wie z.B. epileptische Anfälle, fehlerhafter Muskeltonus, Sprach- und Sprechschwierigkeiten, Autismus, Entwicklungsverzögerungen aller Art bis hin zum Nichterlernen alltäglicher lebenserhaltender Handlungen.

In regelmäßigen Abständen treffen sich die betroffenen Eltern um sich über die besondere Herausforderung in der Pflege eines Kindes mit KCNQ2 auszutauschen.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Sebastian Bethge, Tel.: 06 51 – 99 55 57 00, E-Mail: info@kcnq2.de
  • www.kcnq2.de

Rett Deutschland e.V. -Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom ist der älteste Rett-Verein in Deutschland, der sich seit Jahrzehnten für die Belange der Rett-Kinder einsetzt, die Forschung unterstützt und sich um die Sorgen der betroffenen Eltern/Familien kümmert.

Ziel unserer Gruppe ist es, Familien mit dem gleichen Schicksal -ein kind mit Rett-Syndrom zu haben- zusammenzubringen, den Austausch untereinander zu fördern und der drohenden Isolation entgegenzuwirken. Regelmäßiges Gesprächsthema ist die Pflege unserer Kinder. Deswegen laden wir mehrmals im Jahr Referenten zu pflegebezogegen Themen ein.

Die Treffen finden in Wiltingen statt. Termine auf Anfrage.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Sandra Petry, Tel.: 0 65 01 - 9 69 62 65 oder 01 73 - 39 57 24, E-Mail: mosel-saar-pfalz@rett.de

Elterninitiative Trier - Hilfe für schwerst- sowie chronisch kranke Kinder und ihre Familien

Auch, wenn nicht immer eine Behandlung in Trier möglich ist, ist die Elterninitiative Trier für Euch da!

Mit viel Aufwand und gleichzeitig wenig Zeit für Geschwisterkinder und Partnerschaft unterstützen viele Eltern ihre erkrankten Kinder. Eine Vernetzung zum Austausch mit anderen Betroffenen ist schwierig, da der Alltag von der Erkrankung bestimmt wird und die behandelnden Kliniken oft hunderte Kilometer entfernt sind.

Die Elterninitiative Trier bietet deshalb für Familien und schwerst- sowie chronisch kranken Kindern einen Rahmen zum persönlichen Austausch.

Wir wollen miteinander füreinander da sein. Meldet Euch gerne bei uns!

Die Treffen finden in der Regel 1x monatlich Samstags, 14:30 in der Villa Kunterbunt in Trier statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Alexander Morgen, Tel.: 01 60 - 96 91 49 90, E-Mail: elterninitiative-trier@web.de
  • www.elterninitiative-trier.de

Im Vordergrund steht bei uns der persönliche Austausch über die alltäglichen Herausforderungen im Leben mit beeinträchtigten und zu pflegenden Kindern.

Die Gruppentreffen finden in den Räumlichkeiten der Nestwärme e.V. Deutschland, Liebfrauenstraße 9, 54290 Trier, statt. Die genauen Termine erfragen Sie bitte per E-Mail.

Kontakt:

  • E-Mail: pflegende-eltern.trier@gmx.de

Die Diagnose ALS ist für die Betroffene und Ihre Angehörige mit vielen Fragen verbunden. Selbsthilfe bedeutet, im Rahmen der Möglichkeiten aktiv zu werden, um den Alltag mit der Erkrankung neu ausrichten zu können. In der Selbsthilfegruppe können Erfahrungen und Informationen geteilt werden, die dabei helfen Probleme zu lösen und Entlastung zu erfahren.

Die Treffen finden alle zwei Monate abwechselnd in Präsenz in Trier und online statt. Termine auf Anfrage.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Jean - Marc Scheer, E-Mail: info@waertvollt-liewen.lu

Selbsthilfegruppen bieten Angehörigen Rat, Hilfe, Information und Erfahrungsaustausch – hierdurch wird es möglich die Isolation zu überwinden, die oftmals sowohl für Betroffene wie auch für Angehörige mit der Demenzerkrankung verbunden ist. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit über seine Sorgen sprechen zu können, vermittelt das Gefühl, dass man mit der schwierigen Situation nicht alleine dasteht und hilft Stress abzubauen. Teilnehmer erhalten für die Alltagsbewältigung hilfreiche Tipps im Umgang mit dem Erkrankten und zum Thema Pflege.

Termine auf Anfrage.

Kontakt:

  • Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: Pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de 

Die Alzheimer Selbsthilfegruppe Idar-Oberstein besteht seit Juni 2006. Im Jahr 2005 bildete sich in Idar-Oberstein ein „Netzwerk Demenz“, das sich aus verschiedenen Einrichtungen zusammenschloss, sich in regelmäßigen Abständen traf und verschiedene Veranstaltungen zum Thema Demenz an die Öffentlichkeit brachte.

Bei den Teilnehmern der Veranstaltung entstand der Bedarf eines weiteren Austausches und so wurde nach einer Auftaktveranstaltung mit Gudrun Andres die Selbsthilfegruppe gegründet.

Der Gesprächskreis richtet sich an pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Die Treffen dienen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und dem Meistern der alltäglichen Herausforderungen.

Eine Voranmeldung zu den Treffen ist nicht notwendig. Treffen: jeden 1. Mittwoch im Monat von 17-19Uhr im Seniorenzentrum der AWO, Turnhallenstraße 1, 55743 Idar-Oberstein

Die Betreuung der an Demenz Erkrankten während des Gesprächkreises ist leider nicht möglich.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Annette Reinhard, Tel.: 0 67 81 - 56 36 33,  E-Mail: annette.reinhard@pflegestuetzpunkte-rlp.de
  • weitere Ansprechperson: Hannelore Eck, Tel.: 01 71 - 2 11 44 16, E-Mail: eckhannelore@googlemail.com

Die Gruppentreffen sind offen für Betroffene. Wir treffen uns zum Austausch über das Krankheitsbild Demenz, die Auswirkung von Demenz im Alltag, die Bedürfnisse der Angehörigen sowie Entlastungsmöglichkeiten und vieles mehr. Regelmäßig stehen Berater/Innen aus verschiedenen Fachbereichen für Fragen zur Verfügung. 

Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen.

Wir arbeiten mit der Alzheimer Gesellschaft RLP e.V. zusammen.

Die Gruppe trifft sich jeden 3ten Dienstag im Monat von 14:30 - 16:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Kusel, Fritz-Wunderlich-Straße 51a, 66869 Kusel.

Kontakt:

  • über das Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de

 

Der Gesprächskreis wird von der Mitarbeiterin der  Beratungs- und Koordinierungsstelle (Beko) Demenz angeboten und begleitet.

Gerne können Sie sich vorab bei der Mitarbeiterin über dieses Angebot informieren.

Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenlos.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich!

Zeit und Ort der Treffen:

2. Montag im Monat

17:30 – 19:00 Uhr

Altenzentrum St. Wendelinus, Zur Schweiz 20 in Wittlich

 

Kontakt:

Der Gesprächskreis wird von der Mitarbeiterin der  Beratungs- und Koordinierungsstelle (Beko) Demenz angeboten und begleitet.

Gerne können Sie sich vorab bei der Mitarbeiterin über dieses Angebot informieren.

Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenlos.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich!

Zeit und Ort der Treffen:

3. Montag im Monat

14:00 – 15:30 Uhr

Haus der Gemeinde, Hauptstraße 60 in Mülheim/Mosel

 

Kontakt:

 

Der Gesprächskreis wird von der Mitarbeiterin der  Beratungs- und Koordinierungsstelle (Beko) Demenz angeboten und begleitet.

Gerne können Sie sich vorab bei der Mitarbeiterin über dieses Angebot informieren.

Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenlos.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich!

Zeit und Ort der Treffen:

3. Montag im Monat

17:30 – 19:00 Uhr

Marienhaus Seniorenzentrum St. Anna, Bahnhofstraße 55 in Morbach

 

Kontakt:

 

Einen Menschen mit Demenz zu begleiten und zu betreuen ist oft ein langer Prozess, der im Verlauf der Erkrankung sehr anstrengend für beide Seiten werden kann. Eine wichtige Unterstützung kann der Austausch in einer Gruppe sein. In der Gemeinschaft mit anderen kann die eigene Situation reflektiert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die eigenen Erfahrungen weitergeben zu können, eröffnet zudem Perspektiven für andere. In der Gesprächsgruppe treffen Angehörige sich einmal im Monat, in gemütlicher Runde.

Ziele:

  • Austausch mit Gleichbetroffenen
  • Vermeidung/Überwindung von Isolation
  • Neue Kontakte
  • Vermittlung von Informationen
  • Kraft schöpfen
  • Kurze Auszeit vom Alltag

Die Treffen finden 1x monatlich, Dienstag, 14:00 - 15:30 in der Gartenstraße 17 in Gillenbeuren statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Ilonka Rocker, Tel.: 0 26 77 - 9 59 42 34, E-Mail: ilonka.rocker@pflegestuetzpunkte-rlp.de

 

Der Pflegestützpunkt Daun-Kelberg lädt Angehörige von Menschen mit Demenz regelmäßig zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch ein.

Einen Menschen mit Demenz zu betreuen kann im Verlaufe der Erkrankung sehr anstrengend werden. Hier ist der Austausch mit Gleichgesinnten eine hilfreiche Unterstützung. Die eigene Situation reflektieren, Erfahrungen weitergeben und neue Kraft schöpfen sind nur einige der positiven Effekte.

Das Thema der Treffen orientiert sich an den Bedürfnissen der Teilnehmer.

Neueinsteiger sind willkommen. 

Kontakt:

 

Einen demenzerkrankten Menschen zu betreuen und zu pflegen bedeutet für die Angehörigen meist eine sehr hohe nicht nur physische, sondern auch psychische Belastung. Denn mit einer dementiellen Erkrankung gehen meist starke Persönlichkeitsveränderungen einher, die zu besonders herausfordernden Verhaltensweisen bei den Betroffenen führen. Damit umgehen zu können stellt pflegende Angehörige vor besondere Herausforderungen.

Aber auch der Person die an Demenz erkrankt ist wird auf einmal eine andere Rolle in der Beziehung zugeschrieben, sie verliert das Gefühl von Unabhängigkeit und Selbstständigkeit und muss sich Tag für Tag mit ihrem eigenen Erleben gegenüber dem Partner*in oder anderen pflegenden Personen behaupten.

Diese Paargruppe, wobei ein Eheteil dementiell erkrankt ist trifft sich immer dienstags zu einer gemeinsamen Sporteinheit mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Kontakt:

  • Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: Pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de 

 

Seit einigen wenigen Jahren ist im Demenzzentrum e.V. in besonderer Weise zu beobachten, dass immer jüngere Menschen zusammen mit ihren ebenfalls meist noch jungen unter 65-jährigen demenzerkrankten Partner*innen zur Beratung erscheinen.

Oftmals stehen die pflegenden bzw. betreuenden Partner*innen sogar noch im Berufsleben und müssen versuchen, die nun aufgetretene Situation zu meistern. Neben den üblichen Anforderungen, die es im Zusammenhang mit der Betreuung und Pflege der Partner*in mit Demenz zu bewältigen gilt, treten viele Fragen auf die gemeinsam in der Gruppe erarbeitet werden können.

Die Gruppe wird von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Demenzzentrums e.V. in Trier geleitet. Die Treffen finden immer am dritten Mittwoch eines Monats von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Demenzzentrum in Trier statt.

Kontakt:

  • Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: Pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de 

Einen demenzerkrankten Menschen zu betreuen und zu pflegen bedeutet für die Angehörigen meist eine sehr hohe nicht nur physische, sondern auch psychische Belastung. Denn mit einer dementiellen Erkrankung gehen meist starke Persönlichkeitsveränderungen einher, die zu besonders herausfordernden Verhaltensweisen bei den Betroffenen führen. Damit umgehen zu können stellt pflegende Angehörige vor besondere Herausforderungen.

Die Gruppe wird von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Demenzzentrum e.V. geleitet und findet immer am letzten Mittwoch eines Monats von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr statt.

Kontakt:

  • Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: Pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de 

Neben der Tatsache, dass es bei älteren Paaren immer wieder dazu kommt, dass ein Eheteil demenzerkrankt wird, zeigt sich in Beratungsgesprächen im Demenzzentrum auch, wie schwer es für die nachfolgende Generation, also die nun erwachsenen Kinder der Eltern ist, mit diesen umzugehen. Galt es doch bislang, dass man hierarchisch gesehen eher unter den Eltern stand, so werden die Kinder nun zu den Eltern leitenden Personen. Eine Umkehr im Rollenverständnis entsteht. Mit dieser geänderten Rolle umzugehen erfordert viel Übung und gelingt auch dann nicht immer.

In dieser Selbsthilfegruppe haben Sie die Möglichkeit sich über diese Faktoren auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Gruppe wird von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Demenzzentrums e.V. geleitet und findet immer am zweiten Mittwoch eines Monats von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Demenzzentrum in Trier statt.

Kontakt:

  • Kontaktbüro PflegeSelbsthilfe, Tel.: 06 51 - 4 36 63 28, E-Mail: Pflegeselbsthilfe@sekis-trier.de 

Die Selbsthilfegruppe Parkinson Mittelmosel-Hunsrück besteht bereits seit 25 Jahren. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit sind die regelmäßigen Treffen zur parkinsonspezifischen Gruppengymnastik die von einer Referentin durchgeführt wird.

Menschen mit Parkinson können durch Bewegungsübungen ihre Beweglichkeit und ihre Koordinationsfähigkeit verbessern und somit, aktiv einer zunehmende Pflegebedürftigkeit entgegenwirken. Der anschließende Stammtisch zum Austausch von Betroffenen und deren Angehörigen dient dazu die psychologische Gesundheit der Betroffenen zu erhalten und einer drohenden Isolation zu entfliehen.

Die Treffen finden in Zell statt. Genaue Termine auf Anfrage. Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt:

  • Ansprechpersonen: Udo Hofmann und Karin Hofmann, Tel.: 0 65 42 - 96 13 14, E-Mail: info@shg-parkinson-zell.de
  • www.shg-parkinson-zell.de

Das Glück deines Lebens,
hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben
für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt!

- Aufklären über Parkinson

- Aufklären über bürokratische, materielle und finanzielle Hilfe

- Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Angehörigen

- Offenheit für die Anliegen junger Menschen mit Parkinson

- Gemeinsame Unternehmungen: Besuch von Fachvorträgen und Teilnahme an Seminaren

- Verfügbarkeit von Fachliteratur

- Mitteilungen über Wissenschaft und Forschung

- Öffentlichkeitsarbeit

Die Treffen finden jeden 1. Montag im Monat, 15:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Bahnhofstraße 47 in 56759 Kaisersesch statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Dr. Alois Scheid, Tel.: 0 26 53-80 44; E-Mail: dralois@scheid-online.de
  • weitere Ansprechperson: Helga Steuder, Tel.: 0 26 53 - 91 42 86, E-Mail: helgasteuder@gmail.de

 

"Leben mit Parkinson" kann gelingen, wo das Zusammenspiel der Therapieelemente gelingt. Medikation, körperliche Aktivitäten wie Krankengymnastil, Wassertherapie, Logopädie, Ergotherapie und Selbsthilfegruppen.

Die Treffen finden in Wittlich statt. Genaue Termine auf Anfrage.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Beate Kappes, Tel.: 0 65 32 - 34 88, E-Mail: parkinson.wittlich@web.de
  • weitere Ansprechperson: Fran Hubert Kappes (dPV Landesbeauftragter RLP/SL), Tel.: 0 65 32 - 34 88, 01 74 - 8 31 31 31, parkinson.wittlich@web.de

Leben mit Parkinson - Auch für den Partner, die Angehörigen und das soziale Umfeld eines Parkinson - Patienten ändert sich das Leben. Meist beginnt es mit der Diagnosestellung! Viele Unsicherheiten spielen eine Rolle und plötzlich steht die Erkrankung im Mittelpunkt. Der Tagesrythmus wird nun von wichtigen Arztterminen, Therapien, Reha-Maßnahmen und Medikamenteneinnahmen diktiert. Wenn dann noch Hilfe- und Pflegebürftigkeit hinzukommen, wird daraus schnell ein 24-Stunden-Tag.

In unserer Selbsthilfegruppe können Sie als Betroffener oder als Angehöriger durch Austausch von Informationen ihr Wissen erweitern und ausbauen.

Die Treffen finden jeweils am 1. Dienstag im Monat, 15:00 - 17:00 Uhr im ev. Gemeindezentrum, Im Bilser, in Gusterath statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Nicole Schumacher, Tel.: 0 65 88 - 98 38 00, E-Mail: email@nicole-schumacher.de

Im März 2018 entstand in Gerolstein eine neuer Parkinson-Treffpunkt für Betroffene und Angehörige.

Arbeitsschwerpunkte und Ziele:

- Lebensfreude für Betroffene ermöglichen

- Integrieren statt ausgrenzen

- Diverse Angebote, Krankengymnastik, Ausflüge, gemeinsam feiern und musizieren

- Rückhalt für Betroffene und Angehörige

- Vorträge durch Fachärzte

 

Die Treffen finden jeden 1. Donnerstag im Monat von 14:30 - 16:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Raderstraße 9, 54568 Gerolstein, statt.

Kontakt: 

Ansprechperson: Rita Kreis, Tel.: 0 65 59 - 8 35, E-Mail: ritakreis@gmx.de

Arbeitsschwerpunkte und Ziele:

- Gemeinsam sind wir stark, geben Halt, finden Lösungen, können Hürden überwinden.

- Wir tauschen unsere Erfahrungen mit Parkinson aus, sowohl positive als auch negative.

- Halten uns über aktuelle Therapien und Forschungsergebnisse auf dem Laufenden.

- Wir bringen Dinge, die uns auf dem Herzen liegen in die Gruppe, Verschwiegenheit ist selbstverständlich.

- Wir können aber auch miteinander lachen, singen, feiern und fröhlich sein.

Die Treffen finden am 1. Mittwoch im Monat, 18:00 - 20:00 im Brüderkrankenhaus, Nordallee in Trier statt.

Kontakt:

  • Ansprechperson: Hedwig Klas, Tel.: 0 65 31 - 74 58, E-Mail: hedi.klas@web.de